15 versteckte Zuckerfallen

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Wir alle wissen, dass Gummibärchen, Bonbons und andere Süßigkeiten viel Zucker enthalten. Aber Du solltest Dir darüber im Klaren sein, dass es auch viele „verstecke“ Zuckerfallen gibt. So gibt es eine ganze Reihe von Lebensmitteln, bei denen der Zuckergehalt weitaus höher ausfällt, als hinlänglich angenommen wird.

Warum ist Zucker so schädlich?

Zucker kann eine Vielzahl von negativen Auswirkungen auf den menschlichen Körper haben. Dazu zählt unter anderem Antriebslosigkeit und chronische Müdigkeit. Die negativen Folgen reichen aber sogar hin bis zu depressiven Zuständen und ernsthaften Erkrankungen – ganz abgesehen davon, dass Zucker dick macht, da er schnell in Fett umgewandelt wird. Um diesen unerwünschten Begleiterscheinungen entgegenwirken zu können, gilt es zuckerhaltige Lebensmittel weitestgehend zu meiden.

15 Zuckerfallen im Überblick

Fruchtsaft:
Saft ist lecker und enthält eine Vielzahl von Vitaminen. Der Zuckergehalt dieser Getränke wird aber oft unterschätzt. Apfelsaft enthält beispielsweise 10 g Zucker auf 100 ml. Wir empfehlen, wenn überhaupt, Fruchtsaft immer mit Wasser oder Selters zu „strecken“.

Tomatenketchup:
Speziell bei Kindern sehr beliebt fungiert Tomatenketchup regelmäßig als Dip für verschiedenste Speisen. Mit ca. 24 g Zucker pro 100 g ist Ketchup allerdings alles andere als gesundheitsförderlich.

Knusperflakes:
Eine Schale Müsli zum Frühstück gilt als Garant für einen gesunden Start in den Tag. Dies gilt aber lediglich für naturbelassene Produkte wie Haferflocken und nicht für gesüßte Knusperflakes, die mit einem Zuckergehalt von bis zu 43 g auf 100 g zu Buche schlagen.

Dosenpfirsiche:
Dosenfrüchte werden gerne für die Zubereitung von Toast Hawaii und ähnlichen Snacks verwendet. Der Zuckergehalt von 15 g auf 100 g dürfte aber einigen den Appetit verderben.

Vollkornkekse:
Der Name hört sich nach einer gesunden Alternative zu gewöhnlichen Keksen an. Da Vollkornkekse aber durchschnittlich 23 g Zucker pro 100 g enthalten, ist diese These hinfällig.

Abgefüllter Tee:
Tee hat generell einen positiven Einfluss auf meine Gesundheit. Diese weit verbreitete Annahme erklärt die große Beliebtheit von abgefüllten Tees. 8 g Zucker pro 100 ml sprechen aber eine andere Sprache. Tee unbedingt immer ohne zusätzlichen Zucker konsumieren.

Fruchtjoghurt:
Joghurt reguliert die Darmflora und ist ein leckerer Nachtisch. Fruchtjoghurt enthält jedoch bis zu 18 g Zucker auf 100 g und ist somit eine echte Kalorienbombe.

Protein-Riegel:
Besonders Kraftsportler konsumieren regelmäßig teure Protein-Riegel. Der Verstärkung des Muskelwachstums stehen ca. 37 g Zucker pro 100 g gegenüber.

Fertige Soßen:
Eine schmackhafte Soße rundet ein leckeres Essen perfekt ab. Fertigsoßen mit einem Zuckergehalt von 19 g auf 100 g sind aber definitiv keine gesunden Lebensmittel.

Energy-Drinks:
Gesteigerte Aufmerksamkeit und verbesserte Leistungsfähigkeit sind die angepriesenen Vorzüge von Energy-Drinks. Bei einem Zuckergehalt von 11 g auf 100 ml solltest Du Dir aber genau überlegen, ob ein kurzer Mittagsschlaf nicht die bessere Option ist.

Tütensuppen:
Eine Suppe aus der Tüte ist schnell zubereitet. Das ist aber auch der einzige Vorteil dieser Produkte, die einen Zuckergehalt von bis zu 11 g auf 100 ml aufweisen.

Wurstwaren:
Hättest Du Zucker in abgepackter Wurst erwartet? Bis zu 7 g Zucker pro 100 g können Salami, Schinken, Mortadella und Co. enthalten.

Karottensaft:
Neben Orangensaft und Apfelsaft zählt der Karottensaft ebenfalls zu den beliebtesten Säften deutscher Verbraucher. Leider wird der erhältliche Karottensaft stark gesüßt, sodass in 100 ml etwa 9 g Zucker sind.

Salatdressing:
Ähnlich wie Ketchup wird Salatdressing in vielen Haushalten regelmäßig konsumiert. Selbst fettfreie Varianten enthalten bis zu 20 g Zucker auf 100 ml, sodass diese Gewohnheit besser der Vergangenheit angehören sollte.

Smoothies:
Smoothies liegen im Trend und haben ein hervorragendes Image. Gesund machen ca. 19 g Zucker pro 100 ml aber ganz bestimmt nicht.

Abschließende Hinweise

Um Deine Ernährung zu optimieren, gilt es die Zuckerfallen zu umgehen und auf naturbelassene Produkte zurückzugreifen. So kann beispielsweise Naturjoghurt in Kombination mit frischem Obst eine ideale Alternative zum gesüßten Fruchtjoghurt darstellen. Mach Dir bei Deinen Einkäufen bewusst, bei welchen Mahlzeiten Du Zucker einsparen kannst und Du wirst von den zahlreichen Vorteilen einer zuckerarmen Ernährung profitieren.

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Über den Autor

Christian Betzle
Christian Betzle

Mein Name ist Christian Betzle. Ich bin Diplomsportlehrer und betreibe seit 1999 drei gesundheitsorientierte Fitnessclubs im Westerwald mit derzeit 4500 Mitgliedern. Mit OPTIform möchte ich Menschen beim Abnehmen helfen - durch individuelle Abnehmprogramme. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen

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